Fujitsu Success Story: Egon Großhaus GmbH & Co. KG

Fujitsu berichtet über ein erfolgreiches Projekt gemeinsam mit der IT Südwestfalen AG.

 

Dienstag, der 21. Februar 2017|IT Südwestfalen intern, Software|

„Die Zusammenarbeit mit Fujitsu und der IT Südwestfalen AG war sehr kompetent und effektiv! Die Installation der Storage-Einheit und die Migration der Daten verliefen problemlos.“

berichtet Walter Flender, IT Leitung der Egon Großhaus GmbH & Co. KG.

Fujitsu Success Story: Egon Großhaus GmbH & Co. KG

Der Kunde:
„Kleinigkeiten, ohne die nichts Großes funktioniert”, unter diesem Motto werden bei GROSSHAUS seit nun mehr 80 Jahren technisch und qualitativ hochwertige Komponenten für die unterschiedlichsten Branchen hergestellt. Von der Produkt- und Prozessentwicklung bis zur Serienlieferung steht GROSSHAUS allen Kunden in der Rolle eines Entwicklungspartners mit Kreativität und Erfahrung zur Seite. Diese kundenorientierte Geschäftspolitik, die hohe technische Innovationsfähigkeit sowie die gute Qualifikation und Motivation der Betriebsangehörigen sind die Basis für die kontinuierlich erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Aufgrund dieses Leistungspotentials und der Produktvielfalt hat GROSSHAUS heute mit den Kernkompetenzen in der Stanz-, Feinstanzund Stanzbiegetechnik unter den metallverarbeitenden Zulieferern der Automobil-, Elektro-, Maschinenbau-, Sportartikel und Freizeitindustrie auf internationaler Ebene einen führenden Platz. Mit der Weitsicht und Flexibilität eines mittelständischen Familienunternehmens wird sich GROSSHAUS an seinen beiden Standorten in Lennestadt-Bonzelerhammer und in Györ (Ungarn) auch in Zukunft neuen Herausforderungen gemeinsam mit den Kunden als Partnerlieferant erfolgreich stellen.

Die Herausforderung:
Der bislang bei GROSSHAUS eingesetzte Speicher entsprach nicht mehr den Anforderungen des Unternehmens, da er zu klein und zu langsam geworden war.

Die Lösung:
Die bisherige Speicherlösung wurde abgelöst durch 2 FUJITSU Plattenspeicher ETERNUS DX200 – ausgestattet mit Intel® Xeon® Prozessoren – mit jeweils einer 2,5“ Erweiterungseinheit und einer 3,5“ Erweiterungseinheit. Die Speicherkapazität pro Einheit beträgt jetzt zirka 30 TB. Zum Einsatz kommen außerdem vier BROCADE B300 Fibre Channel Switche (8 Port) und zwei FUJITSU Server PRIMERGY RX300 mit 192 GB RAM. Als Software zur Servervirtualisierung wird VMware vSphere 5 eingesetzt. Planung, Betrieb, Design und Support erfolgen durch den Dienstleistungspartner IT Südwestfalen AG.

Kundenvorteile:
Einer der wesentlichen Vorteile des Umstiegs auf die Systeme von FUJITSU ist die Steigerung der Backup-Performance. „Die Leistungsfähigkeit entsprach nicht mehr den Anforderungen”, sagt Dominik Cordts vom Projektpartner IT Südwestfalen. Die Zeit, die für die tägliche Speicherung der kompletten SAP-Daten benötigt wurde, lag vor Inbetriebnahme des Systems bei 2,5 Stunden und konnte auf eine halbe Stunde reduziert werden. Das zu speichernde Volumen liegt bei 500 GB. „Der Kunde hatte bei der Leistungsfähigkeit klare Spezifikationen, die wir mit den ETERNUS DX200 und PRIMERGY Systemen überzeugend erfüllen konnten”, betont Cordts.

Die höhere Performance führt dazu, dass die Benutzer auf den TerminalServern, die am System angeschlossen sind, deutlich schneller und damit komfortabler arbeiten können. Es steht deutlich mehr Speicherplatz auf weniger Fläche zur Verfügung, der Platzbedarf konnte um mehr als die Hälfte reduziert werden. Das vermindert auch die Kühllast und damit den Energieverbrauch im Rechenzentrum. Wichtig für die Entscheidung waren außerdem das übersichtliche Lizenz-Modell, das FUJITSU angeboten hat sowie die transparente Management-Software, die eine Arbeit mit dem System ohne große Einarbeitung erlaubt. Der Systempartner IT Südwestfalen sitzt in der Region, ist mit der Systementwicklung betraut, und im Servicefall schnell erreichbar. Die gesamte Infrastruktur wurde innerhalb von vier Wochen implementiert.

Fazit:
„Seit der Inbetriebnahme der Storage-Einheit sind keine Störungen aufgetreten. Sie erfüllt zu 100 Prozent die Erwartungen der IT-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens, läuft performant und ohne administrativen Aufwand.“ Michael Struwe, Systemadministrator, Egon Großhaus GmbH & Co. KG

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Quelle: Case Study Egon Großhaus GmbH & Co. KG PDF

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