Mitarbeiter als IT-Sicherheits-Schwachstelle

Viele Unternehmen vernachlässigen den Risikofaktor Mensch

 

Montag, der 30. Juli 2018|Datenschutz, Informationssicherheit|

Klassische Sicherheitsmaßnahmen wie eine Firewall genügen nicht mehr.

Klassische Sicherheitsmaßnahmen wie eine Firewall genügen nicht mehr.

Diese Aussage trafen 3/4 der 300 befragten Sicherheitsexperten im Rahmen der Vorbereitungen zur IT-Sicherheitsmesse Command Control (20.-22.09.2018 in München): „Das größte Risiko sitzt vor dem Rechner.“ bestätigen die befragten Unternehmen und bestärken, den Fokus nicht ausschließlich auf technische Maßnahmen wie Virenschutz oder Firewalling zu legen.

Mitarbeiter fielen auf Phishing-Mails rein
In den vergangenen Jahren fielen viele Mitarbeiter auf gefälschte Mails rein, bei denen sich Hacker als deren Vorgesetzte ausgaben und Geld auf die eigenen Konten überwiesen ließen. Ein weiterer Faktor ist der Verkauf von Firmengeheimnissen ehemaliger Mitarbeiter.

Die aktive Kommunikation über Informationssicherheit, Datenschutz und Sicherheitsrisiken ist daher von hoher Priorität. Diese Empfehlung spricht Katharina Keupp, Projektleiterin der Command Control aus: „Wenn es im Unternehmen an einer laufenden Kommunikation über digitale Sicherheitsrisiken fehlt, öffnen Mitarbeiter Angreifern mit ihrem Verhalten leicht Tür und Tor.“

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Quelle: Heise

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