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Freitag, der 08. Dezember 2017|Informationssicherheit|

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Ransomware infiziert NAS-Geräte

Eine neue Ransomware, als StorageCrypt oder auch Storagecrypter bezeichnet, soll gezielt NAS (Network-Attached-Storage-Systeme) angreifen und, ähnlich wie die bekannte Ransomware WannaCry, die Daten verschlüsseln um daraufhin ein Lösegeld zum Entschlüsseln zu verlangen. StorageCrypt nutzt die im Mai diesen Jahres entdeckte SambaCry-Lücke um das Gerät zu infizieren. Durch diese Sicherheitslücke bedingt können Angreifer auf anfälligen Systemen beliebigen Code ausführen.

Nach einem erfolgreichen SambaCry-Exploit werden alle Dateien auf dem NAS-Gerät verschlüsselt und mit der Endung .locked versehen. Zusätzlich platziert die Ransomware in jedem NAS-Ordner eine exe-Datei, welche den Titel „Die Schöne und das Biest“ auf Chinesisch trägt, sowie eine autorun.inf. So wird versucht möglichst viele Systeme zu infizieren, die darauf zugreifen.

Firmware-Updates schützen vor StorageCrypt
Die SambaCry-Lücke tritt bei Samba Versionen ab 3.5.0 auf, jedoch sind die Versionen 4.4.14, 4.5.10 und 4.6.4 bereits gepatcht und sicher. Somit ist die Devise, dass das Aktualisieren der Firmware oft gezielten Schutz vor StorageCrypt bietet. Ein Großteil der namhaften Hersteller, wie Netgear, Seagate oder Synology, haben die Lücke in den vergangen Monaten bereits geschlossen. Des Weiteren ist es zu empfehlen über das Internet erreichbare NAS-Systeme durch eine Firewall und ein VPN für sicheren Fernzugriff zu schützen.

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Quelle: heise.de

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