Microsoft reagiert auf
Windows 10-Kritik

Creators Update und ein Dashboard wirken Kritikern entgegen.

 

Donnerstag, der 26. Januar 2017|Datenschutz, Software|

Die Kritik wurde ernst genommen!

Festplatten durch Löschanlagen-Ton zerstört

Das Thema Datenschutz war vielen Kritikern in Verbindung mit Windows 10 ein Dorn im Auge: So wurden Suchverläufe, Standortangaben und weitere private Daten auf Servern gespeichert, worauf Microsoft mangelnde Transparenz beim Datenschutz vorgeworfen wurde.

Microsoft reagiert mit einer Übersicht aller gespeicherten Daten im neuen Dashboard!
Durch das neue Dashboard hat der User nun die Möglichkeit sämtliche Daten serverseitig zu löschen. Das Dashboard zeigt Ihnen fünf verschiedene Elemente: Suchverlauf der Suchmaschine Bing, Browserverlauf im Microsoft Edge, Standortaktivitäten (GPS für Routen), Gesundheitsdaten und Cortanas Notizen.

Doch das Dashboard ist nicht die einzige Neuerung!
Die Vorwürfe der Datenschutzkritiker animierten Microsoft einen Schritt zu gehen, in dem eine Windows-Installation ohne Sicherheitseinstellungen gar nicht mehr möglich ist: Diese Funktion ist in dem neuen Creators Update, welches im Frühjahr 2017 erscheinen wird, erhalten. Bereits installierte Versionen werden einen Hinweis anzeigen.

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Quelle: golem.de